| ||||
|
|
Kategorien Rezepte![]() RezepteWer Skandinavien kennenlernen will, wird schnell bemerken, wie tief in diesen Ländern alte Traditionen und Bräuche verwurzelt sind. Das merkt man besonders deutlich, wenn es um die Eßgewohnheiten geht. Herbstrezepte
Der Herbst ist da und der Speiseplan wird "deftiger". Weihnachtsgebäck
Zu einer schwedischen Kaffeetafel gehören neben „Bullar“ (Hefeteilchen) noch mindestens 7 Sorten verschiedenen Plätzchen. Zur Weichnachtszeit sind diese besonderes köstlich und würzig. Hier sind meine persönlichen Favoriten für die Weihnachtszeit. | |||
Das Osterfest gehört in Skandinavien zu einem der beliebtesten Feiertage. Das hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass zum Zeitpunkt des Osterfestes meist der Frühling, zumindest in den südlichen Landesteilen, seinen Einzug gehalten hat.
Schweden - karge Ernten und trotzdem reich gedeckte Tische.
Das Smörgåsbord (eine Art Buffet) ist dafür ein Prachtbeispiel. Dieser Vielfalt an Kleinigkeiten, sei sie warm oder kalt, steht hoch im Kurs bei den Schweden. Fisch, Meeresfrüchte und Aufläufe in allen Formen und Variationen. Köttbullar (Fleischbällchen) dürfen auch nicht fehlen, sie sind wohl ein der bekanntesten schwedischen Gerichten geworden.
Die Geschichte Finnlands hat dazu geführt, das verschiedenen Einflüssen aus West und Ost die Essgewohnheiten der Finnen geprägt haben. So findet man sowohl schwedische, als auch russische Variationen in die finnische Küche. Neben Fisch, Fleisch und Gemüse, sind Beeren aus den riesigen Wäldern sehr beliebt. Die finnische Küche steht für Natur.
So rau und Karg wie das Land Norwegen sich darstellt, so hart waren von jeher auch die Lebensbedingungen. Das mussten schon die Wikinger erfahren und deswegen holten sie sich vorwiegend ihre Nahrung aus dem Meer. Die Seefahrt ist in Norwegen bis heute eine der wichtigsten Wirtschaftzweige. Die norwegische Küche ist einfach und naturbelassen, mit viel Fisch, Fleich, Gemüse und Beeren.
Die isländische Küche galt über Jahrhunderte bei vielen Menschen als nicht sehr appetitlich. In der Tat gibt es heute noch isländische Spezialitäten, die uns Mitteleuropäer seltsam vorkommen. Freilich muss man schon Isländer oder sehr aufgeschlossen sein, um den stark nach Ammoniak riechenden Grönlandhai (Hákarl) oder schwarzgesengte Schafsköpfe (Svíð) lecker zu finden. Neben Fisch, Meeresfrüchte, Pilze, Beeren und Rentier gibt es auf Island viele Scharfe. Es ist somit ganz natürlich das diese Nahrungsmittel an erste Stelle stehen. Gemüse und Gewürzen müssen meistens importier werden.
|
|